#fiforum2014 – IT’s over.

FI-Forum 2014 - IT's over.

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Mit der Oculus Rift in der Achterbahn – Virtual Reality hautnah erleben!

Ein Highlight im Innovationsbereich des FI-Forums ist zweifelsohne die Oculus Rift. Wo hat man sonst die Chance in virtuelle Welten abzutauchen?
“>Oculus Rift
(Quelle: und Bildrecht: http://oculusriftonline.com/buy-oculus-rift)

Neben einem Spaziergang und einem Tauchgang mit dem weißen Hai ist die Acherbahnfahrt sicher das Erlebnis mit dem größten Wow-Effekt und nachhaltigem Bauchgrummeln.

Axel Reimers, Gruppenleiter Medialer Vertrieb bei der Kreissparkasse Halle hatte nur ein Wort für seine virtuelle Achterbahnfahrt: HYPERGIERIG!
“Es ist schon Wahnsinn, wie sich reale und virtuelle Welt vermischen.”, so Reimers.

Axel Reimers mit der Oculus Rift

Noch sind die Kollegen am Messestand TE02 für Sie da – viel Spaß bei Ihrer virtuellen Reise!

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Google My Business verstehen und nutzen

Google hat als kleine Suchmaschine angefangen und gehört heute zu den einflussreichsten Unternehmen der Welt. Immer wieder werden Programme entwickelt und ausgearbeitet, die unseren Alltag erleichtern. Während wir viele Tools Zuhause anwenden, haben auch Unternehmen die Möglichkeit, entsprechende Anwendungen intensiv zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Viele Firmen arbeiten bereits heute mit Google als Mail-Anbieter zusammen und wenden Management-Tools der digitalen Supermacht an. Eine sehr hilfreiche und empfehlenswerte Unterstützung in diesem Zusammenhang ist „Google My Business“, die auch von den Sparkassen genutzt werden sollte, um den Austausch mit Kunden zu fördern, zu generieren oder auch mit ihnen zu kommunizieren, bspw. durch Google Hangouts (Video-Konferenz).

Mit „Google My Business“ werden Sparkassen präsent im Web mit den wichtigsten Daten (Ansprechpartner, Anfahrt, Öffnungszeiten etc.) angezeigt, aktuelle Informationen erscheinen nahezu in Echtzeit und die Sichtbarkeit wird automatisch erhöht.

Google My Business

Kunden können ihre Zufriedenheit durch Bewertungen ausdrücken und die Sparkasse kann direkt darauf reagieren. Dabei entsteht ein neuer Kommunikationsweg, der von Zeiten der Digitalisierung und von Social Media neben E-Mail-Verkehr genutzt werden sollte.

Die Sparkasse erhält in Zusammenarbeit mit Google detaillierte Statistiken, zum Beispiel über Seitenaufrufe und Wegbeschreibungen. Aber auch über konkurrierende Banken.

Google bietet bereits diese und viele weitere Möglichkeiten – jetzt geht es darum, sich damit auseinanderzusetzen und sie zu nutzen. Denn mit Google als Freund kann man nur gewinnen.

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Sparkassen & Innovationen, wie geht das?

Wie können Menschen, die bislang wenig mit Digitalisierung konfrontiert waren, optimal und nachhaltig vernetzt werden? Und in welcher Form können neue Geschäftsfelder durch Innovationen entstehen? Zwei entscheidende Fragen, die es im Zeitalter der Digitalisierung zu beantworten gilt.

Eine Möglichkeit ist die Eröffnung eines zentralen Innovationshauses, dem Sparkassen Solution Space. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt aller Sparkassen zusammen mit einer Finanzierung von je 100.000 Euro. Das macht bei derzeit 416 deutschlandweiten Filialen weit über 41 Millionen Euro. Die Investition kommt dabei verschiedenen Bereichen zugute. Sie verteilt sich bspw. in Infrastruktur, Vernetzung, Coaching, Code Camps, Marketing, Social Media und Social Trademarks.

Die Einrichtung des Sparkassen Solution Space ist modern, warm und kann pro Raum an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Es gibt dabei Lounges ebenso wie Cafés, offene Arbeitsplätze und Gruppenräume. Die Mischung der Menschen vor Ort ist ganz bunt: Sparkassenmitarbeiter, Freelancer, Agenturen und Startups.  Die Sparkassenmitarbeiter stammen gleichermaßen aus der Führungs- und Organisationsebene sowie aus der Rechtsberatung und Lobby. Sie unterstützen sich untereinander, bringen Ideen und Wünsche ein und setzen diese mit Hilfe von eigenen Startups und externen Agenturen oder Freelancern um. Der Vorteil hier: Die Innovationsschmiede – der Sparkassen Solution Space – ist vom Kerngeschäfts der Sparkassen entkoppelt. Durch den regen Austausch von Werten, Wissen, Ideen und das Aufeinandertreffen außergewöhnlicher Talente, entstehen neue Innovationen und aus ihnen neue und strategische Geschäftsfelder. Hierbei muss nicht ausschließlich über Innovationen nachgedacht sondern durchaus auch bewusst auf die Produktion von Copycats gesetzt werden.

Sparkasse Solution Space

Nicht nur Jungunternehmen und Startups, sondern auch Sparkassen müssen über neue Arbeitswelten in Form von Solution Spaces nachdenken. Sie prägen das Arbeitsklima positiv, heben Innovationen und Geschäftsfelder hervor und erzielen langfristige Erfolge.

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Sagen Sie mal: Sind Sie Fan des FI-Forums?

In der FI-Forum-App können Sie sich als Fan des FI-Forums bekennen.
Fan sein!

Was gefällt Ihnen besonders?
Warum sind Sie hier?
Welchen Mehrwert bietet Ihnen die Messe der Finanz Informatik?
Haben Sie das Motto “VENETZT HANDELN” auch so wahrgenommen?

Hier 5 Kommentare von unseren Fans:

“FI-Forum – ein MUSS für alle Führungskräfte. Sehr Informativ!”
(Achim Peter)

“Gute Kontakte und breiter Überblick über die Themen!”
(Henning Ahrens)

“Sehr interessante Veranstaltung mit vielen Kontakten und guten Gesprächen!”
(Oliver Schubert)

“Der Besuch des FI-Forums hat sich voll und ganz gelohnt. Viele interessante Themen mit tollen Berichten aus der Praxis!”
(Peter Schmidt)

“Eine klasse Veranstaltung mit wichtigen Entscheidungsimpulsen für die Mittelfristplanung!”
(Thomas Volz)

Sind Sie auch Fan des FI-Forums?
Dann lassen Sie uns es doch wissen.

Über Ihre Kommentare und Ihr Bekenntnis als Fan, freuen wir uns sehr!

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Der digitale Sparkassen-Kunde

Wer sich dazu entschließt, seine Person professionell im Internet darzustellen, betreibt Online Reputation Management – so die Kurzfassung. Oftmals wird in diesem Zusammenhang laut, dass es um die bloße Inszenierung der eigenen Person geht, gänzlich ohne Gefühl und Leidenschaft. Doch das muss revidiert werden.

DigitaleKunden

Die digitalen Kunden erleben seit geraumer Zeit und vor allem im Hier und Jetzt eine neue Kommunikationsphilosophie. Sie möchten interagieren und in den Dialog treten, eine reine One-Way-Kommunikation kommt keineswegs für sie in Frage. Bei ihren Publikationen achten sie darauf, die Inhalte leserfreundlich und nicht in Fachlatein zu schreiben, damit keine offenen Fragen bleiben – sie fühlen sich in ihre Leser hinein und spüren, welche Inhalte bei ihnen ankommen und welche nicht. Sie reagieren zeitnah auf Kommentare und verstecken sie nicht.

In sozialen Netzwerken agieren sie auf persönliche Art und Weise und führen Kommunikation auf Augenhöhe. Ihnen ist es wichtig, vielfältige digitale Plattformen zu nutzen, nicht nur Facebook und Twitter. Bei Instagram bspw. zeigen die digitalen Kunden Bilder aus ihrem Alltag und geben somit einen bildhaften Eindruck ihres Lebens, bei Pinterest zeigen sie Artikel, die sie für wichtig erachten.

Die digitalen Kunden von heute sind loyal und herzlich, wirken selbstsicher und keineswegs überheblich. Sie betreiben detailliertes Networking, knüpfen Kontakte und bauen soziale (bis hin zu realen) Beziehungen auf, unterstützen und geben Hilfestellung.

Der Fokus der digitalen Kunden liegt somit bei Persönlichkeit und Herzlichkeit. Wenn wir diese Eigenschaften im Zusammenhang mit Digitalisierung assoziieren und ein Bewusstsein hierfür schaffen, sind wir auf einem guten Weg den digitalen Sparkassen Kunden sehr gut zu bedienen.

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Werden Sie Glücksritter – und gewinnen Sie einen Sphero-Ball!

Vielleicht haben Sie im Eingangsbereich des Fi-Forums einen Tisch gesehen, an dem Messebesucher mit einem iPad bewaffnet versuchen, bunten Bällen hinterherzujagen? Nein? Dann lohnt sich ein genauerer Blick:

Bei den bunten Bällen handelt es sich um sogenannte Sphero-Balls, die auf den ersten Blick wie gewöhnliche Plastikbälle aussehen. Allerdings sind die bunten Kugeln über Bluetooth steuerbare Kugelroboter für iOS und Android, mit denen man eine Menge Spaß haben kann! Mit dem Sphero-Ball kann man beispielsweise einen Hindernisparcours meistern, die Mittagspause kreativ gestalten oder eine Lichtshow wiedergeben. Der Kugelroboter ist mit iOS sowie Android kompatibel und daher auch mit den meisten Tablets, Smartphones und den iPod Touch nutzbar!

Sphero-Ball

 

Am Sphero-Tisch auf dem FI-Forum können Sie sich als Glücksritter versuchen und mit einem iPad einen Sphero-Ball über einen Hindernis-Parcours lenken. Und: Sie können gewinnen:

Jede/r Teilnehmer/in darf nach dem Spiel mit dem Sphero-Ball an der Button-Wand im Eingangsbereich 3 Buttons ziehen. Mit etwas Glück finden Sie auf der Rückseite des Buttons einen roten Punkt – und ein Sphero-Ball gehört Ihnen!

 

Viel Spaß!

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Innovation: 3D-Drucker

3D-Drucker sind seit Jahren auf dem Markt, doch nachdem sie zunächst nur in der Industrie Anwendung fanden, wird der Markt immer mehr auf den Endverbraucher ausgeweitet. Menschen können mit geeigneten Computerprogrammen, sogenannter CAD-Software (computer-aided design), Dateien Zuhause erstellen, sie mit dem eigenen 3D-Drucker anfertigen oder sie extern in Auftrag geben. Das Problem hierbei ist, dass die Sicherheit der Daten nicht gewährleistet ist, da es beim 3d-Druck kaum eine Möglichkeit gibt, gegen Verletzungen des Urheber- und Markenrechts vorzugehen – teure Markenprodukte bspw. können somit einfach ausgedruckt werden.

Plötzlich haben wir Dateien nicht nur auf unseren Computern, sondern auch in unserer Hand. Einmal in den Umlauf gebracht, können sie mühelos kopiert und vervielfacht werden – erinnern wir uns an dieser Stelle an die zahlreichen Raubkopien in der Filmbranche, die einst mit dem Brennen auf Datenträger begann. Einen wirklichen Schutz dagegen gibt es aktuell nicht. Während hier vor allem die Industrie Schaden erhält, wird sich das auch auf kleinere Unternehmen, Künstler etc. auswirken, sodass die Gesellschaft auf lange Frist gesehen einen eindeutigen Kontrollverlust der Daten erleiden wird. Die Sparkassen müssen hier in Zukunft nicht nur die Rolle eines Finanzdienstleisters sondern auch die Rolle eines Aufklärers bzw. digitalen Beraters einnehmen. Kunden benötigen eine greifbare Digitalstrategie mit denen sie die künftigen Herausforderungen des Marktes meistern können. 

3DPrints_FI-Forum

In den USA erhalten die 3D-Druck-Industrie und 3D-Druck-Forschungszentren bereits von der Regierung Subventionen in Milliardenhöhe. Hier muss auch in Deutschland gehandelt werden! Wenn sich ganze Ministerien – in Übersee und Innerlands – für 3d-Druck einsetzen, müssen Modelle, Lösungen und Gesetze entwickelt werden: mögliche Strafen, Software, die geschützte Dateien erkennt und den Ausdruck verweigert u.s.w. – die Liste wird lang und zeitintensiv. Doch bis eine Lösung gefunden wird, werden zahlreiche Dateien im Netz verstreut und keiner kann sich wehren.

3DPrint_FI-Forum

Deswegen muss die Politik aufwachen und mehr in das Thema Digitalisierung investieren, um die Gesellschaft zu schützen und selbst keine Verluste zu erleiden. Das ist im Sinne von uns allen und wenn wir uns gemeinsam vernetzten und stark machen, können wir etwas erreichen. Digitalisierung kann nur durch uns Menschen stattfinden – es wird Zeit sie zu verstehen.

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Ihr Regulatorik-Wissen in 9 Fragen…

Wenn Sie testen möchten, was Sie in Sachen Regulatorik auf dem Kasten haben und dann auch noch die Chance auf einen Bluetooth-Lautsprecher wahrnehmen wollen, dann besuchen Sie im Themenbereich OB (Orientierung bieten) das Regulatorik-Quiz!
“>Regulatorik-Quiz auf dem FI-Forum

Nehmen Sie sich einfach einen Kaffee aus dem Café nebenan und klicken Sie sich durch 3 Fragen 3 Schwierigkeitsstufen – schnell gemacht und etwas zu gewinnen gibt es auch noch : die 10 Tagessieger erhalten je einen Bluetooth-Lautsprecher!

So viel sie gesagt: Schwierigkeitsstufe 3 hat es in sich…. Aber vielleicht sind Sie ja besser als der ein oder andere Freiwillige in der Testphase. ( Die Punktezahl der Projektmitglieder verschweigen wir hier mal..)

Das iPhone 6+ im Einsatz beim Regulatorik-Quiz

Schmankerl nebenbei: Sofern Sie noch kein neues iPhone besitzen, können Sie dies im Rahmen des Quiz testen….

Bis gleich!

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Roboy, ein neuer Kollege?

Schon bei der Eröffnungsrede von Fridolin Neumann fragte sich so mancher Gast, wer der charmante kleine Roboter an seiner Seite ist. Der Namen des netten Kerls, der bei persönlichen Fragen auch gerne rot wird, ist Roboy. Nach seinem gemeinsamen Auftritt mit Herrn Neumann auf der Hauptbühne, sitzt Roboy nun im Innovationsbereich und steht gemeinsam mit seinem menschlichen Begleiter, Rafael Hostettler, für Fotos und Fragen zur Verfügung.

Rafael und Roboy

Hier schon einmal ein paar Fakten zu Roboy:

Nach nur 9 Monate Entwicklungsarbeit fing für Roboy das Leben unter Menschen an. Leider kann er aktuell nur sitzen, Seine Beine sind jedoch “in Arbeit” und sollen Ende diesen Jahres fertiggestellt sein. Doch zuerst müssen die Beine ohne Roboy laufen lernen. Das wird noch ein langer Weg für unseren Roboter-Freund, bis er sich auch fortbewegen kann.

Das Roboy-Projekt hat sich das Ziel gesetzt, dass Roboy der beste Roboter der Welt wird. Er soll sich genauso bewegen wie ein Mensch. Das kann man jetzt schon gut erkennen, denn seine aktuellen Funktionen geben schon einen tollen Blick auf das, was RoBoy ausmacht: Er bewegt sich nicht steif wie viele seiner Kollegen, sondern kann sich aufgrund menschenähnlicher Gelenke & Sehnen authentisch bewegen.

RoBoy
Mitmachen bei der Entwicklung von RoBoy können quasi alle – ob Universitäten, Schulen, Firmen aber auch Studenten und Privatpersonen. Jeder, der Lust hat, Teil eines visionären Projektes zu werden kann entweder spenden oder aktiv bei der Entwicklung mithelfen.

Lust, Roboy kennenzulernen?

Dann kommen Sie in den Innovationsbereich auf dem FI-Forum und lernen Sie Roboy & Rafael kennen!

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Personal Branding (Social Media)

Der Wert aktiver Unternehmenskommunikation ist den meisten Sparkassen heute bewusst. Wer sich nicht klar und aktiv positioniert, seine Marke nicht pflegt und in den sozialen Netzwerken nicht präsent ist, verliert früher oder später den Anschluss an seine Kunden und kann sich gegen die sichtbare und bekannte Konkurrenz nicht mehr behaupten. Es geht um den Menschen, und der ist bekanntlich hinter einem Bildschirm. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Cost of Ignorance – COI – perspektivisch sehr hoch ist.

Entsprechend aktiv gehen manche Banken die Kommunikation an. Sie gewähren Einblicke in die tägliche Arbeit, stellen Produkte vor und machen die Werte und Grundsätze der Bank sichtbar. Ein guter Ansatz, dem oft allerdings eine wichtige Komponente fehlt: die eigenen Mitarbeiter.

Wollen sie sich darüber informieren? Dann kommen sie zu unserem Stand direkt neben der Hauptbühne (Blog FI-Forum). 

Wollen sie sich darüber informieren? Dann kommen Sie zu unserem Stand direkt neben der Hauptbühne (Blog FI-Forum).

Sie sind es, die die Produkte erst möglich machen, die Qualität sichern und die Bank am laufen halten. Und sie können dem Unternehmen auch ein Gesicht verleihen. Wenn Banken ihre Mitarbeiter aktiv in die Kommunikation einbeziehen, werden sie dadurch…

  • … sympathischer.
  • … greifbarer.
  • … vertrauenswürdiger.
  • … sichtbarer.

Letzteres auch deshalb, weil die Mitarbeiter die Kommunikation aktiv unterstützen und Beiträge teilen. Wenn sie selbst in der Kommunikation vorkommen und einen hohen, persönlichen Bezug zum Unternehmen und seinen Webpräsenzen haben, werden sie auch dafür werben.

Das kann beispielsweise so funktionieren:

  • Teilen Sie Interviews und Beiträge Ihrer Sparkasse, in denen Sie vorkommen, über Ihre eigenen Kanäle.
  • Weisen Sie im eigenen Expertenpage auf entsprechende Beiträge hin und verlinken Sie auf die Beiträge Ihrer Sparkasse.
  • Wenn Sie auf Messen und Events sind, sollten Sie das durch Fotos und Tweets zeigen und später im Blog darüber berichten.

Das alles ist zwar zusätzlicher Aufwand, zahlt sich perspektivisch allerdings aus. Wenn Sie Ihre Personenmarke und eine professionelle Reputation aufbauen haben Sie in vielen Bereichen bessere Chancen in eine persönliche Kommunikation einzutreten.

Nehmen Sie sich nicht nur für die Reputation Ihrer Sparkasse oder Organisation, sondern auch für Ihr Personal Branding Zeit. Ich garantiere Ihnen: Es lohnt sich.

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VERNETZT HANDELN

Auf dem diesjährigen FI-Forum in Frankfurt wird gleich zu Anfang gespürt, dass bei den Banken ein Umdenken in Bezug auf Digitalisierung stattfindet – unterstützt wird dies durch das Motto „VERNETZT HANDELN“. Die Verantwortlichen wollen das Thema verstehen, nachvollziehen und für die Zukunft gewappnet sein.

Die Messe ist sehr gelungen und eine wunderbare Veranstaltung – ein Fazit, dass bereits nach wenigen Stunden getroffen werden kann. Design und Kulisse sind perfekt. Wunderschön. Viele Informationsstände durchleuchten die Digitalisierung auf ihre Art und Weise, selbst ein Roboter ist zu sehen. Er ist nicht nur ein großer Unterhaltungsfaktor, sondern auch ein Teil unserer Zukunft, das wird deutlich.

Bei seiner Ansprache brachte es Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung des IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe, direkt auf den Punkt: „Es geht um den Menschen“.

Neumann-Sparkasse

Ein ausdrucksstarker Satz, der nicht außer Acht gelassen werden darf. Denn auch wenn wir von Social Media und Digitalisierung sprechen, funktioniert all das nur mit uns, den Menschen. Er machte deutlich, dass sich die Sparkassen untereinander besser vernetzten und austauschen müssen, um Innovationen schneller voran zu treiben. Der erste Schritt in Richtung digitaler Bank ist hiermit getan, das Forum geht weiter und wird spannende Anhaltspunkte durchleuchten.

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Ver|net|zung, die.

VERNETZT HANDELN.

Das Motto des diesjährigen FI-Forums in Frankfurt.

Und morgen geht es los! Dabei lohnt es sich nochmals kurz die Frage zu stellen, was Vernetzung überhaupt heißt.

Vernetzung auf dem FI-Forum 2014
Ein Erklärungsversuch:

Vernetzung kommt aus der Systemtheorie. “… Ein System besteht aus einzelnen Teilen, die durch Ursache-Wirkungs-Beziehungen und allgemeine sowie besondere Systemeigenschaften miteinander vielfältig verknüpft sind. Bildhaft spricht man daher von einem „Beziehungsnetz“. Als Synonym zu Vernetzung kann auch  Verbindung, Vereinigung, Verflechtung, Verknüpfung verwendet werden…”

Dabei spielt Vernetzung in fast jedem Lebensbereich eine wichtige Rolle: Ob in der Kommunikation, der Wirtschaft, der Natur, der Technologie oder im Alltag eines jeden einzelnen von uns.

Der Begriff Vernetzung kann auf unterschiedlichen Ebenen differenziert betrachtet werden:

Rudolf Krome aus Ostwestfalen-Lippe wurde durch seinen Blick auf das große Ganze, auf Vergangenheit & Zukunft und auf seine Umwelt vom Bauernsohn zu einem der Wegbereiter vernetzten Denkens und Handelns in der Wirtschaft.

Fragt man z.B. die Zukunftsforscherin Kirsten Brühl nach technologischer Vernetzung und deren Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten, glaubt sie an unterschiedliche Szenarien – je nach Nutzungsverhalten und technologischer Affinität.

Und schaut man etwas genauer hin und verinnerlicht sich SIX DEGRESS OF SEPARATION erkennt man, dass eigentlich jeder mit jedem um wenige Ecken vernetzt ist.

Wir stellen also fest, dass sich Vernetzung in ganz unterschiedlichen Ausprägungen zeigt aber immer ein voraussetzt: Ein Miteinander und das gemeinsame Verständnis, was vernetztes Handeln und dessen Erfolg ausmacht.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen erfolgreiches Vernetzen in Frankfurt und eine gute Anreise!

Ihr Projektteam

Anmerkung:
Die ausgiebige Version der genannten Beispiele und einige weitere finden Sie in Kürze in unserer Publikation “VERNETZT HANDELN” in der App ITmagazin.

 

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Es geht hoch her – das FI-Forum 2014 bekommt sein Gesicht!

Seit Beginn der Woche geht es in Halle 11 auf dem Frankfurter Messegelände hoch her… Es wird gesägt, verlegt und verkabelt was das Zeug hält, damit sich am 18.11.2014 pünktlich die Türen zur Hausmesse der Finanz Informatik öffnen können.

Das FI-Forum 2014 entsteht

Der Doppelboden nimmt Formen an
Der Serverschrank wurde bereits in Betrieb genommen….
Der Serverschrank wird in Betrieb genommen
… und all’ das, ohne je das Thema Arbeitssicherheit außer Acht zu lassen!Immer sicher!
Eins steht fest: Alle Besucher des diesjährigen FI-Forums dürfen gespannt sein, was sie auf dem Gelände der Frankfurter Messe erwarten wird!

Bis dahin legen wir uns noch etwas ins Zeug…

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200 Messestände, 51 Fachvorträge und 57 Referenten – Die Qual der Wahl!

In wenigen Tagen öffnet das FI-Forum 2014 seine Pforten. Wir freuen uns schon heute auf die rund 10.000 Besucher, die wir in der Halle 11 auf dem Frankfurter Messegelände erwarten. Gehören Sie auch zu unseren Gästen? Und wissen Sie schon, welche Messestände und Fachvorträge Sie besuchen werden?

Bei 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, rund 200 Messeständen und 51 Vorträgen in 3 Fachforen – sicher keine leichte Entscheidung.

Um Ihnen bei der Planung zumindest ein wenig behilflich sein zu können, bieten wir Ihnen schon im Vorfeld zum FI-Forum den Messe- und Ausstellerkatalog sowie das Messeprogramm und den Hallenplan der Messehalle 11 online an. So können Sie schon vorm Antritt Ihres Messebesuchs alle notwenigen Informationen zusammentragen und Ihren persönlichen Messekatalog zusammenstellen.

Doch nicht nur die Auswahl der für Sie “besuchenswerten” Messestände verlangt etwas Planung.  Auch die Menge an interessanten und vielfältigen Fachvorträgen sollten Sie sich vorab in Ruhe anschauen – man kann schließlich nicht überall sein. Um Ihnen eine kleine Entscheidungshilfe zu geben, stellen wir Ihnen auf unserer Messe-Homepage alle Referenten der Fachvorträge vor – jeweils mit Vortragstitel und -beschreibung. Welchen Vortrag möchten Sie besuchen? Welcher Referent / welche Referentin interessiert Sie am meisten?

Bildschirmfoto 2014-11-13 um 11.08.35
Referenten A-Z
Referenten A-Z
Referenten A-Z
Referenten A-Z

Klicken Sie sich durch die Informationen und gestalten Sie Ihren Messe-Besuch ganz individuell- noch ist Zeit, sich alles in Ruhe anzuschauen und zu entscheiden.

Gut vorbereitet zum FI-Forum! Auf geht’s!

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Und wer bloggt hier eigentlich?

Seit heute ist der FI-Forum-Blog online!
Nun stellt sich allerdings die Frage: Wer bloggt hier eigentlich?

Um einen möglichst umfassenden und abwechslungsreichen Blick auf das FI-Forum zu ermöglichen, werden wir aus zwei Perspektiven über das Messegeschehen berichten:

Evsan, IbrahimAus der Sicht eines Entrepreneurs  und Social Media Experten bloggt auf dem FI-Forum-Blog während der Messe Ibrahim Evsan, auch kurz “Ibo” genannt. Als Keynote-Speaker und Experte für  Themen wie Netz, Philosophie, Personal Branding und Social Media Leadership zählt er zu den 100 wichtigsten Deutschen unter 40 (GQ Magazin 09/2013) und belegt Platz 17 der wichtigsten 100 Köpfe der europäischen Digital-Industrie (02/2013).
Auf seinem eigenen Blog www.ibrahimevsan.de zeigt er seine Ideen & Gedanken über den Wandel der visuellen Medienlandschaft und gibt Einblicke in seine Projekte. Seine neue Firma Social Trademarks hilft Experten, Wissenschaftlern und Künstlern beim Aufbau einer aus den digitalen Netzwerken hervorgehende “Personenmarken”, der sogenannten “Social Trademarks”.

Darüber hinaus können Sie Ibo Evsan auf dem FI-Forum auch wieder als Referent erleben! Er hält an den drei Messetagen 3 Vorträge mit den Titeln “Zukunft und Trends der digitalen Welt” und “Social Media – die digitale Gesellschaft”. Mehr hierzu erfahren Sie in unserem Messeprogramm!

Auch das Projektteam des FI-Forums hält jeden Tag Ausschau, was auf der Messe passiert: Ob auf den Messeständen, hinter den Kulissen, in den Pausen, während der Fachvorträge – so können wir Sie etwas näher am Messegeschehen teilhaben lassen, das ein oder andere Bild posten und auf Themen und in Ecken blicken, an denen vielleicht nicht jeder Messebesucher vorbei kommt.

Stellvertretend für das Projektteam bloggt Jana Riedel, Mitarbeiterin im Marketing der Finanz Informatik und Teilprojektleiterin im Projekt FI-Forum.

Sie können auf vielfältige Posts über das FI-Forum 2014 gespannt sein: Schauen Sie mit uns auf die rund 200 FI- und Partner-Messestände an denen neben dem Gastgeber, der Finanz Informatik, nahezu alle bedeutenden IT-Anbieter in der Finanzwirtschaft ihre Lösungen präsentieren.

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Herzlich willkommen – der Blog zum FI-Forum 2014 geht an den Start!

Es ist soweit! Neben unserer Messehomepage www.fi-forum2014.de, der App FI-Forum, regelmäßigen News über Info-Mails und aktuellen Tweeds via Twitter, gibt es pünktlich zum Start unserer Hausmesse nun auch den eigenen FI-Forum-Blog!

Warum aber nun ein Blog?

In der virtuellen Welt sind Blogs heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie sind Informationsplattform, Meinungsbildner, Trendsetter und Überbringer emotionaler Botschaften, geben persönliche Einblicke und Stimmungen wieder. Blogs ermöglichen somit mehr, als nur die reine Vermittlung von Informationen. Sie bieten die Möglichkeit, einfach und persönlich zu kommunizieren und zu vernetzen.

Mit unserem Blog möchten wir Sie auf den letzten Metern zum FI-Forum 2014 und besonders an den Messetagen selbst am Messegeschehen teilhaben lassen, Einblicke hinter die Kulissen bieten und von spannenden Personen und Situationen auf der Messe berichten.

Folgen Sie unserem Blog – wir freuen uns auf Sie!

Ihr Projektteam FI-Forum 2014

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    "Wie gut ist die Vernetzung gelungen? Das neue ITmagazin wirft einen Blick zurück auf das FI-Forum 2014 http://t.co/KWwbMdz4VK"
    "Neuer Besucherrekord beim FI-Forum 2014: 11.000 Besucher informierten sich unter dem Motto »Vernetzt handeln. Persönlich. Einfach. Gut.«!"
    "Auch in 2015 gibt es für unsere Kunden wieder das Veranstaltungssticket der Deutschen Bahn: http://t.co/9S6zkv8fF9"
    "In Kürze erscheint das ITmagazin 4/2014 mit dem Rückblick auf das FI-Forum und vielen anderen interessanten Themen. Weitere Infos folgen!"
    "Das #fiforum2014 liegt nun schon wieder einige Tage zurück. Impressionen finden Sie hier: http://t.co/4iHhnXOqOV"
    "RT @FI_TS: Nicht dabei gewesen? Heute nacherleben: Ein Tag auf dem #fiforum2014 in Frankfurt.(nk) http://t.co/RJA4vNiLzA"
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